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Jacht:
Bericht:
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13. bis 21. September 2009
Terherne-Sneek (Übernachtung),
Sneek
(Woudvaart-PM-„De Kikkert“-Sloten) Woudsend (Übernachtung),
Woudsend (Wijmerts-IJlst)
Bolsward (Übernachtung),
Bolsward
(Workum-Inthiemasloot-Heeger Meer-Wijmerts-IJlst) Sneek
(Übernachtung),
Sneek
(Houkesloot-PM-Johan Friso-Woudsend) Balk (Übernachtung),
Balk
(neue Geul nach Sloten-Follega-Tjeukemeer-Scharsterbrug) Langweer
(Übernachtung), Langweer (Langweerder Wielen-Norder Oude Weg-Goingarijpster
Poelen-Herenzijl-Meinesloot) Akkrum (Übernachtung),
Akkrum
(Pikmeer-PM) Terherne.
26
Betriebsstunden, 89 Liter Diesel, 190 Kilometer
Vacance 1200 AK
„Harmony“
Im dritten Jahr mit der „Harmony“ hat sich der positive Eindruck
weitestgehend bestätigt. Auch wenn wir in den ersten Tagen deutlich
mehr Wind (und seine negativen Einflüsse) hatten als in den letzten
Jahren, hat sich der hohe Entspannungs- und Erholungswert des
Bootfahrens in der schönen friesischen Landschaft mit Besuchen in
den malerischen Städtchen wieder einmal bestätigt. Auch für unseren
dritten Mann – einen Boots- und Friesland-Neuling.
Wie schon in den letzten Jahren war an vielen Stellen zu spüren, dass in
der Provinz Friesland die Wassersport-Infrastruktur weiter
konsequent ausgebaut wird. Neue Anlagen, wie die Liegeplätze im
Norder Oude Weg, werden gerne angenommen. Allerdings gibt es auch
Entwicklungen, die wir nicht unbedingt erfreulich finden, wie die
Tendenz zur weiteren Automatisierung der Brücken. Auch wenn manche
unserer Landsleute sogar von „Wegelagerei“ sprechen: Wir wollen
gerne weiterhin unser „Bruggeld“ in den Klomp legen. Wenn es für die
Bootsmiete reicht, dann doch wohl auch für das Brückengeld. Außerdem
ist es ein Stück Friesland-Folklore, das wir nicht missen
möchten.
Was uns in diesem Jahr sehr deutlich aufgefallen ist, das ist der
sehr zähe Start Frieslands in die Woche: Dass viele Geschäfte und
Restaurants inzwischen Montag und Dienstag geschlossen haben,
ist fast grenzwertig. Ruhetage sind wichtig und notwendig, aber alle
gleichzeitig?
Aber es muss einem ja auch nicht alles gefallen – und von dem, das
gefällt, gibt es noch so viel, dass die nächste Friesland-Tocht so
gut wie amtlich ist.
Tot
ziens 2010, Harmony, Wetterwille und Friesland
Robert Köhler, Dortmund, Skipper
Jörg-Volker Kahle, Emden, Captain
Manfred Schulz, Hannover, Knecht auf Zeit
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Periode:
Route: Jacht:
Bericht: |
10.07.2009 – 17.07.2009
Terherne–Scharsterbrug–Lemmer–Sloten–Woudsend–Stavoren–Workum–Makkum–IJlst–Terherne
Aquanaut 1000 AK Antares
Po dvou letech jsme se vrátili k dovolené
na lodi a opět jsme využili nabídku společnosti Wetterwille,
kde jsme byli i v roce 2007 velmi spokojeni. Díky zkušenosti
jsme již nemuseli absolvovat zkušební jízdu a tak jsme
vyrazili vstříc volnu a krásným zážitkům. Měli jsme
naplánovanou cestu po mlýnech a vesničkách ve Frieslandu.
První navštívený mlýn nás čekal u
vesničky Scharsterbrug, odkud jsme se vydali pěšky do
malebné vesničky Langweer k dalšímu mlýnu. Odpoledne jsme
přejeli k městu Lemmer. Zde na kraji jezera Grutte Brekken
jsem si prožili nedělní siestu, večeři jsme si udělali na
grilu.
V pondělí jsme se vydali dál po trase
do vesničky Sloten, kde jsme si užili krásné zážitky v okolí
mlýna a při procházce poklidnou vesničkou. To samé nás
čekalo odpoledne ve obci Woudsend.
Úterý jsme strávili celý den ve
Stavorenu, kde jsme zakotvili v maríně na kraji města a
pěšky jej téměř celý prohlédli, včetně průplavu do IJselmeer.
Večer jsme strávili na kraji jezera De Geau.
Ve středu ráno jsme vyrazili do města
Workum, kde jsme si prohlédli Museum kostelního umění,
doplnili zásoby a odpoledne jsme vyrazili do městečka Makkum.
Tam jsme dorazili v podvečer a tak jsme tam navštívili
místní hospůdku na náměstí.
Ve čtvrtek ráno jsme si ještě v městečku
Makkum zašli na městské slavnosti s tržnicí a před obědem
jsme vyrazili na smutnou cestu zpět do Terherne. Navštívili
jsme ještě mlýn v IJlstu, projeli jsme celé město Sneek a v podvečer
zakotvili v přístavu v Terherne, kde jsme přespali, ráno
odevzdali loď a museli jsme vyrazit na cestu domů do Čech.
Bylo to tu opět úchvatné a rádi se sem opět vrátíme.
Rodina Damnitzova a Červinkova z
Varnsdorfu - CZ
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Bericht: |
29.5.2009 – 4.6.2009
Terherne-Peanster Ie-Princenhof-Leeuwarden-Dokkumer
Ee-Dokkum-Dokkumer Diep/Grootdiep-Lauwersmeer-
Zoutkamp-Reitdiep-Garnwerd -Grou-Heeg-Terherne
Gruno 1180 AK Bertina
An Bord gingen Jürgen(Nichtraucher), Günther(Raucher) und
Lothar(Nichtraucher) aus Essen. Ulrich musste leider im letzten
Moment absagen. Manfred weilte in Frankreich Wir kennen uns schon
seit ca. 47 Jahren. Seit 10 Jahren machen wir jeweils Pfingsten
unsere Herrentour(siehe auch Berichte 2006 und 2007).2008 mussten
wir aus datumstechnischen Gründen ausfallen lassen Mit der Bertina
haben wir uns wieder unser Traumschiff gegönnt. Sie ist nicht nur
optimal aufgeteilt für 5 Personen, sondern entwickelt auch ein ganz
eigenes Flair. Mit drei Mann Besatzung fasst ein Luxusdampfer.
Freitag, der 29.05.2009- sonnig und niederschlagsfrei bei 19°C -
20°C
Abfahrt in Essen 12.50 Uhr. Starker Pfingstreiseverkehr auf
den Autobahnen
Ankunft in Terherne 16.25Uhr, abgelegt um 18.05 Uhr in Richtung
Peanster Ee. Wir fuhren durch die „friesische Schiffsrennstrecke“,
den Princes Margriet Kanaal(PMK), bis Grou , dann durchs Pikmar ins
Peanster Ee wo wir an einer Insel um 19.25Uhr festmachten.
Fassanstich um 20.00Uhr. Bei einem guten Schluck Gezapftem, ergänzt
durch diverse Bessem und deftigem Nudelauflauf erlebten wir in
der wunderschönen Natur einen Bilderbuchsonnenuntergang. Im Ee wurde
bis fast 0.00Uhr gesegelt. Vermisst haben wir die Leckereien aus
Ulrichs Küche und die philosophischen Kommentare von Manfred.
Samstag, der 30.05.2009 - sonnig und niederschlagsfrei bei 19°C -
21°C
Ablegen um 9.20Uhr . Durch das Krumme Ee und Grymans Rak
erreichten wir den Princenhof. Hier kam es einem schon vor wie im
Sommer am Strand von Rimini. So voll muss es dort bei gutem Wetter
sein. Wir Verliesen diesen Ort schnell wieder Richtung Leeuwarden.
Wir genossen die Durchfahrt über Harlingertrekvaart und durch den
Singel ins Dokkumer Ee. Trotz schöner Liegeplätze, wir kannten
Leeuwarden ja schon von 2006, beschlossen wir in Dokkum fest zu
machen. Eine gute Wahl. Da es schon relativ spät war(14.Uhr) waren
wir über lange Strecken in dieser romantischen Wasserstrasse das
einzige Boot. Nach kurzem Zwischenstopp in Birdaard erreichten wir
Dokkum um 17.30Uhr. Toller Liegeplatz in der Sudergracht, direkt
gegenüber den Wehranlagen. Dokkum hat sich uns als eines der
sehenswertesten Städte Frieslands gezeigt. Das eigentliche Problem
ergab sich dann nach der Stadtbesichtigung. So gestaltete sich die
Suche nach einer vernünftigen Lokalität erst nicht einfach. Wir
haben jedoch Günthers Instinkt unterschätzt. Traumwandlerisch fand
er nicht nur die einzige Raucherkneipe in Dokkum, sondern sicher
auch eine der urigsten. „Erschwerend“ kam der Geburtstag der Wirtin
dazu. Ein langer Tag ging erst Pfingstsonntag zu ende. Vermisst
haben wir die Leckereien aus Ulrichs Küche und die philosophischen
Kommentare von Manfred. Mehr.
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Periode:
Route:
Jacht:
Bericht: |
12. April 2009 (Ostersonntag) ca. 2
Stunden
Friesisch (neue
ANWB-Wasserkarten):
Kruswetter, Kalde Magde, Haklanshop, Terkaplester Puollen,
Goiingarypster Puollen, Snitser Mar
Niederländisch (ANWB-Wasserkarten 2007 und
älter):
Kruiswater, Koude Maag, Terkaplester Poelen, Goingarijpster Poelen,
Sneeker Meer
Kent 27 OK Hybride „Alsace“
Wir waren für ein Wochenende in Drachten. Auf unserer Tour kamen wir
auf die Idee, den Samstagabend mit einem Essen in „t`Far“ in
Terherne zu beschließen. Nach einer sehr üppigen Mahlzeit wollten
wir noch einen Spaziergang machen. Normalerweise laufen wir von
Wetterwille nach „t`Far“; diesmal war es andersrum.
Alexander und Petra haben die Flotte österlich schön für den Empfang
der Gäste am Ostermontag vorbereitet. Durch Zufall liefen wir
Alexander, der die letzten Kleinigkeiten erledigte, über den Weg.
Mit Stolz zeigte er uns die hergerichteten Schiffe.
Bald standen wir an Bord der „Alsace“.Maschinenraum: Deckel auf,
kein Dieselmotor. Komplett umgebaut auf Hybrid. Da gibt es „nur“
noch einen Elektromotor und einen (Hilfs-)Generator.
Instrumente studieren und starten. Läuft er gut? Die Schraube und
die Instrumente sagen ja.
Für eine Probefahrt war es schon zu spät; die Dämmerung senkte sich
schon über über Friesland.
Und was ist mit Morgen? Als Toyota Prius „Hybryd“ –Fahrer war es
natürlich verlockend, da JA zu sagen.
Am
Ostersonntag besuchen wir Alexander in seinem Hafenbüro
„Wetterwille“. Nach einer kurzen Einweisung: Leinen los!Läuft
der Motor gut? Ja, Guck mal auf die Instrumente!
Nach „Bertina“ und „Minerva“ eine ganz andere Wahrnehmung. Bei allen
anderen Schiffen haben wir nur den Außensteuerstand benutzt. Aber
man gewöhnt sich daran,von Innen zu steuern. Man kann es einfach
nur.
Dies ist ein kleines Schiff, daß für zwei Personen sehr gut geeignet
ist. (Ohne unsere Söhne von 13 und 16 Jahren)
Aber zum Reisebericht zurück:
Als wir in die Koude Maag gelangten, nahm ich „Gas“ zurück, dann
hört man selbst die Schraube nicht mehr.
Das Ist Hybrid! Langsam am Reetufer vorbei. Wasservögel, die
normalerweise aufschrecken, bleiben sitzen.
Man fährt mit einer anderen Einstellung. Diese Natur zu genießen
wirkt wie „Rooibosthee“
Zurück über den Goingarijpster Poelen ins Sneeker Meer.
In nächster Nähe winkende Menschen.
Die Werbung an Steuer- und Backbord, die auf den Hybrid-Antrieb
hinweist, erregt Aufmerksamkeit.
Im Sneeker Meer und dem Prinses-Margriet-Kanaal gebe ich einmal
richtig „Gas“, aber das geht sofort auf die Akkus.
Das nächste Wochenende möchte ich mit meiner Frau auf der „Alsace“
verbringen.
Es sei denn, Sie (Du) hast es uns vor der Nase weggeschnappt.
Nochmal zum Bericht:
Diese Tour war nicht nur schön, sondern auch sehr lehrreich.
Viel Spaß auf dem Wasser
von
Sjak & Marie-Christine Neelen
Neer (Limburg)
Neer – Terherne = 256 km

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Route: Jacht:
Bericht: |
6.April - 10.April 2009
Vacance 1330 Lorraine
OCEAN'S ELEVEN
Navigation ist, wenn man trotzdem ankommt
Tag 1:
Ankunft in Terherne. Wir übernehmen mit einer elf-köpfigen Crew die
top gepflegte Lorraine. Nach kurzer Einweisung durch Herr van Walsum
laufen wir in Richtung Sneek aus. Es heißt: "Proviant fassen." Nach
einem kurzen Imbiss geht es über den Prinses-Margriet-Kanaal
Richtung Lemmer. In der Prinses Margrietsluis schleusen wir nach
kurzer Wartezeit ins Ijsselmeer und beziehen unser erstes Nachtlager
in der malerischen Hafenstadt Lemmer.
Tag 2:
Nach viel zu kurzer Nacht werden die Seekarten des IJsselmeeres
studiert und das GPS mit einer Route Richtung Stavoren gefüttert.
Das IJsselmeer zeigte sich von seiner besten Seite und wir hatten
eine ruhige Überfahrt mit einer herrlichen Aussicht auf die Küste
Frieslands. In der Johan Frisiosluis schleusen wir auf den Johan
Frisiokanaal und machen in Stavoren fest.
Tag 3:
Nach einem starken Kaffee und einem guten Frühstück mit frischen
Brötchen bunkern wir Wasser und machen uns an den längsten Törn
unserer Bootstour. Der Johan Frisiokanaal bringt uns zu den
Randmeeren De Fluezen und Hegemer Mar. Vorbei an Sneek, Grou und
Leeuwarden erreichen wir Franeker. Nach einem ausgiebigen
Stadtbummel wird den üblichen Abendaktivitäten nachgegangen.
Tag 4:
Nach einem malerischen Sonnenaufgang beschließen wir den Tag ruhig
anzugehen und bleiben bis zum späten Nachmittag im verträumten
Franeker. Ausgeruht laufen wir in Richtung Heimathafen Terherne aus.
Wir beziehen unser letztes Nachtlager.
Tag 5:
Klar Schiff! Es heißt Koffer packen. Mit Wehmut übergeben wir die
Lorraine zurück an Yachtcharter Wetterwille. Uns allen ist klar: "Wir
werden wiederkommen!"
Mit den besten Grüßen
Thomas Sobbe
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